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  <title>Beiträge</title>
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  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/ungarns-konservative-revolution">
    <title>Ungarns konservative Revolution</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/ungarns-konservative-revolution</link>
    <description>Vortrag mit Karl Pfeifer und Magdalena Marsovszky

24. Juni, 19:30 Uhr, Gewerkschaftshaus München, Schwanthaler Str. 64</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Veranstaltungsflyer: <a class="external-link" href="http://schlamassel.blogsport.de/images/Ungarn1.jpg">http://schlamassel.blogsport.de/images/Ungarn1.jpg</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Europa</dc:subject>
    
    <dc:date>2010-06-20T16:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/das-zimmer-im-spiegel">
    <title>Das Zimmer im Spiegel</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/das-zimmer-im-spiegel</link>
    <description>Zur Zeit im Forumkino in München (am Deutschen Museum), jeweils 20:00 Uhr: Ausgezeichnet als bester Nachwuchsfilm auf dem FSFF, nominiert für den Max Ophüls Preis und vom Festival des deutschen Films unter die "20 besten Filme des Jahres" gewählt. Film von Rudi Gaul.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Jüdin Luisa (Kirstin Fischer) wird während des 2. Weltkriegs von
ihrem deutschen Ehemann in einer leer stehenden Münchner
Dachgeschosswohnung vor dem nationalsozialistischen Terror versteckt.
Ausgegrenzt von der Gesellschaft, eingeschlossen auf engstem Raum,
genährt von zunehmenden Zweifeln und Ängsten verliert sich Luisa nach
dem Verschwinden ihres Mannes zunehmend in ihrer eigenen Realität, in
der ihr allein die Schauspielerin und Widerstandskämpferin Judith (Eva
Wittenzellner) als einziger menschlicher Kontakt zur Seite steht.
Sie begleitet Luisa auf eine geheimnisvolle Reise aus der brutalen
Wirklichkeit in eine poetische Welt der Sehnsüchte und Abenteuer...</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>München</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    <dc:date>2010-01-10T11:52:55Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/201ekriegsverbrechen201c-hamas-bezichtigt-uno-organisation">
    <title>„Kriegsverbrechen“: Hamas bezichtigt UNO-Organisation</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/201ekriegsverbrechen201c-hamas-bezichtigt-uno-organisation</link>
    <description>Die Hamas im Gazastreifen bezichtigt die UNO-Flüchtlingshilfeorganisation UNWRA eines "Kriegsverbrechens". In einem offenen Brief an den UNWRA-Chef im Gazastreifen, John Ging, werfen Vertreter der Hamas der UNO-Behörde vor, eine Erwähnung des Holocaust in den Lehrplan für Acht-Klässler aufgenommen zu haben, obgleich der Holocaust eine "von den Medien vervielfältige Lüge und Erfindung der Zionisten" sei.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Rund 200.000 Flüchtlingskinder besuchen allein im Gazastreifen von
der internationalen Gemeinschaft finanzierte UNO-Schulen. Im Nahen
Osten unterhält die UNO das größte Erziehungssystem überhaupt für eine
halbe Million Schüler im Libanon, in Syrien, Jordanien und in den
palästinensischen Autonomiegebieten.</p>
<h3>Thema könne verwirren</h3>
<p>Ging wurde aufgefordert, das Thema aus den Schulbüchern zu
streichen, weil es bei den palästinensischen Schülern "Mitgefühl und
Sympathie für die Leiden der Juden" zu erwecken drohe und sie so
"verwirren könnte", hieß es in dem offenen Schreiben. Die so genannten
Flüchtlingslager-Komitees der Hamas, die den Brief an Ging
unterzeichnet hatten, lehnen es kategorisch ab, dass den Kindern "die
Lügen der Juden" gelehrt würden. Der Holocaust sei kein (historischer)
Fakt.</p>
<p>weiterlesen auf http://www.n-tv.de/politik/dossier/Hamas-bezichtigt-UNO-Organisation-article482858.html</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Politischer Islam</dc:subject>
    
    <dc:date>2009-09-04T11:25:32Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/30.-juli-weiss-blauer-salon-die-geburt-des-modernen-antisemitismus-aus-dem-nationalismus">
    <title>30. Juli: Weiß-blauer Salon: Die Geburt des modernen Antisemitismus aus dem Nationalismus</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/30.-juli-weiss-blauer-salon-die-geburt-des-modernen-antisemitismus-aus-dem-nationalismus</link>
    <description>Am Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 20 Uhr im Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstraße 64</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der moderne Antisemitismus im Unterschied zum religiös motivierten
Antijudaismus ist nationaler Antisemitismus, der „das jüdische Volk“
vorstellt als in einem nationalen Gegensatz gegen die „nichtjüdische
Menschheit“ (so Henry Ford) im Sinne „schaffender Völker“ (so Gottfried
Feder) stehend. Es soll gezeigt werden, wie in der
rheinbündisch-preußischen Reformära 1806-1815 mit dem von Arndt,
Fichte, Jahn sowie der politischen Romantik im zutiefst reaktionären
Widerstand gegen Napoleon begründeten deutschen Nationalismus ein solch
(früh-)moderner Antisemitismus entsteht, der sich nach dem Wiener
Kongreß in einer Flut von antisemitischen Traktaten und schließlich den
Hep-Hep-Pogromen von 1819 äußert.<br />
Für diesen frühmodernen Antisemitismus ist Engels` Diktum, der
Antisemitismus sei nichts als „eine Reaktion mittelalterlicher,
untergehender Gesellschaftsschichten gegen die moderne Gesellschaft“
gewiß vollgültig – nicht aber für den eigentlich modernen
Antisemitismus nach 1871, der vielmehr die kapitalistische Produktion
und ihre von Marx in Band 3 des Kapitals analysierten
Erscheinungsformen zum Fundament hat, indem er einen „tiefen
Wesensunterschied“ (so Feder) zwischen industriellem und zinstragendem
Kapital behauptet. So wahnhaft die Affirmation des ersteren im Sinne
der „volksgemeinschaftlichen Arbeitsfront“ und die Denunziation des
letzteren als „jüdisch-raffend“ erscheint, so ideologisch und also
alltäglich ist die zugrundeliegende Trennung beider – das aktuelle
Gerede von „Realwirtschaft“ als dem einen und „Finanzsphäre“ als dem
angeblich ganz anderen beweist es.</p>
<p><strong><em>Am Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 20 Uhr im Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstraße 64</em></strong></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>München</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    
    <dc:date>2009-07-27T15:49:55Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/antisemitismus-und-antizionismus-im-21.-jahrhundert">
    <title>Antisemitismus und Antizionismus im 21. Jahrhundert</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/antisemitismus-und-antizionismus-im-21.-jahrhundert</link>
    <description>Gespräch über die historischen und aktuellen Erscheinungsformen von Antisemitismus und Antizionismus und über die Frage, wie diese in etablierten Teilen der Mehrheitsgesellschaft nach wie vor präsent sind. Montag, 30. März, 19:00 Uhr. München, Gasteig. Eintritt frei. PodiumsteilnehmerInnen:</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<ul><li><strong>Prof. Dr. Wolfgang Benz, </strong>Berlin, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung</li><li><strong>Dr. Oliver Decker, </strong>Leipzig, Verfasser der Friedrich-Ebert-Studie über Antisemitismus und Rechtsradikalismus</li><li><strong>Dr. Julia Iser, </strong>Augsburg, Wissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkt "Psychologische Ursachen von Vorurteilen</li><li><strong>David Gall, </strong>München, Herausgeber des jüdischen Internetportals haGalil.com</li></ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Moderation: <strong>Dietlind Klemm, </strong>München, Journalistin</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-02-22T12:52:38Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/emotion-film-und-antisemitismus-juedisches-im-deutschen-tv-krimi">
    <title>Emotion, Film und Antisemitismus - Jüdisches im deutschen TV-Krimi</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/emotion-film-und-antisemitismus-juedisches-im-deutschen-tv-krimi</link>
    <description>Vortrag mit Filmbeispielen aus den Serien "Tatort" und "Schimanski". Referent Daniel Wildmann, Stv. Leiter Leo Baeck Institut, London. 
Montag, 16. März, 19:00 Uhr. München, Gasteig. Eintritt frei.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-02-22T12:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/der-iran-eine-kritische-analyse">
    <title>Der Iran - Eine kritische Analyse</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/der-iran-eine-kritische-analyse</link>
    <description>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft München lädt ein:

Der Iran - Eine kritische Analyse.

Buchvorstellung, Vortrag und Diskussion mit Dr. Stephan Grigat (Universitat Wien).

Am Dienstag, den 20. Januar 2009 um 19:30 Uhr
in der Seidl-Villa, Nikolaiplatz 1b in München-Schwabing</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft München lädt ein:<br /><br /><strong>Der Iran - Eine kritische Analyse</strong><br /><br />Buchvorstellung, Vortrag und Diskussion mit Dr. Stephan Grigat (Universitat Wien)<br /><br />Das Buch "Der Iran. Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer<br />europäischen Förderer" bietet Einblicke in verschiedene Aspekte der<br />iranischen Gesellschaft und Politik. Zudem analysieren die Autoren -<br />unter ihnen mehrere Exiliraner - das Verhältnis Europas und<br />insbesondere Deutschlands zu Teheran.<br />Der Herausgeber Dr. Stephan Grigat stellt in seiner Präsentation die<br />aktuellen Debatten um das iranische Atomprogramm, die Drohungen gegen<br />Israel und Irans Unterstützung der Hamas in den breiteren Kontext der<br />iranischen Diktatur in Geschichte und Gegenwart.<br /><br /><br /><strong>Am Dienstag, den 20. Januar 2009 um 19:30 Uhr<br />in der Seidl-Villa, Nikolaiplatz 1b in München-Schwabing</strong><br />(www.seidlvilla.de)<br /><br /><br />Zum Buch:<br /><br />Dieser Band versteht sich als Einspruch gegen die indifferente Haltung<br />großer Teile der europäischen Öffentlichkeit: Gegenüber dem Terror gegen<br />die iranische Bevölkerung und der Vernichtungsdrohung gegen Israel<br />seitens der Teheraner Mullahs. Zum einen geht es um eine Analyse und<br />Kritik der islamischen Diktatur im Iran. Zum anderen geht es um das<br />politische und wirtschaftliche Verhältnis Europas zu Teheran.<br /><br /><br />Zu den AutorInnen:<br /><br />Die Autorinnen und Autoren beschreiben und analysieren den Iran aus ganz<br />unterschiedlichen Perspektiven. Bewusst stehen dabei wissenschaftliche<br />Analysen, Essays und Kommentare nebeneinander.<br />Beigetragen haben u.a. Matthias Küntzel, Wahied Wahdat-Hagh, Gerhard<br />Scheit, Yossi Melman, Fathiyeh Naghibzadeh, Thomas Uwer, Kazem Moussavi,<br />Stephan Grigat, Hiwa Bahrami und Thomas von der Osten-Sacken.<br />Ergänzt werden diese Beiträge durch die Dokumentation politischer<br />Stellungnahmen Prominenter wie Leon de Winter, Beate Klarsfeld, Henryk<br />M. Broder, Wolfgang Neugebauer, Benny Morris u.a.<br /><br />www.dig-muenchen.de<br /><br />Die Veranstalung findet im Rahmen der Kampagne "Stop the Bomb - gegen das iranische Vernichtungsprogramm" statt.<br /><br />http://www.stopthebomb.net/de/start/<br /><br /></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    
    <dc:date>2009-01-18T17:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/mahnwache-gegen-antisemitismus-und-islamistischen-terror-am-17.1.-in-muenchen">
    <title>Mahnwache gegen Antisemitismus und islamistischen Terror am 17.1. in München</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/mahnwache-gegen-antisemitismus-und-islamistischen-terror-am-17.1.-in-muenchen</link>
    <description>Von 13-16 Uhr findet in der Fußgängerzone am Richard-Strauss Brunnen eine israelsolidarische Mahnwache statt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Zeitgleich zieht ein Aufmarsch von Hamas-Sympatisanten, Antisemiten und angeblichen Friedensfreunden durch die Stadt.</p>
<h3 style="text-align: center;">Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung!</h3>
<h3 style="text-align: center;">Stoppt den antisemitischen Terror!</h3>
<h3 style="text-align: center;">Free Gaza from Hamas!</h3>
<h3 style="text-align: center;">Solidarität mit Israel!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p class="discreet">&nbsp;</p>
<p class="discreet">&nbsp;</p>
<p class="discreet">Videos von der Anti-Israel-Demontration vom 10.1.:<br /><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=UiBydxjolVw">http://www.youtube.com/watch?v=UiBydxjolVw</a><br /><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=Jxxe9cikJnM">http://www.youtube.com/watch?v=Jxxe9cikJnM</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Philip Bauer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-16T21:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/angriff-auf-mahnwache-gegen-antisemitismus-am-platz-der-opfer-des-nationalsozialismus">
    <title>Angriff auf Mahnwache gegen Antisemitismus am Platz der Opfer des Nationalsozialismus</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/angriff-auf-mahnwache-gegen-antisemitismus-am-platz-der-opfer-des-nationalsozialismus</link>
    <description>Eine Demonstration, durchgeführt von der "Palästinensischen Gemeinde München e.V." und unterstützt u.a. durch das Münchner Friedensbündis und die Linkspartei unter dem Motto "Stoppt den Völkermord in Gaza!" am heutigen Samstag führte vom Odeonsplatz zum Sendlinger Tor. Nicht zuletzt, dass diese Kundgebung gerade über den Platz der Opfer des Nationalsozialismus führen würde, bewog den Ak Antisemitismus dort eine Mahnwache abzuhalten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Bei der Mahnwache "Gegen Antisemitismus und islamistischen Terror" standen eine Handvoll Menschen und mit zwei Israel-Fahnen und verteilten <a title="Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung! Gegen den antisemitischen Terror!" class="internal-link" href="israel-hat-ein-recht-auf-selbstverteidigung">dieses&nbsp; Flugblatt</a>. Als der Demonstrationszug der angeblichen Friedensfreunde den Platz der Opfer des Nationalsozialismus erreichte stürmten plötzlich ca. 60 der Demonstranten auf die Mahnwache zu. Nur dem äußerst "robusten" Eingreifen der Polizei ist zu verdanken, dass die Teilnehmer der Mahnwache nicht verletzt wurden. Als die z.T. mit Stangen bewaffneten Angreifer über die Wiese stürmten auf der das Mahnmahl für die ermordeten Juden steht schien völlig unklar, ob die zahlenmäßig weit unterlegenen Polizeikräfte überhaupt in der Lage wären diese auch aufzuhalten. Im Interesse der eigenen Gesundheit befolgten die Teilnehmer der Mahnwache daher die Anweisung des Polizei "Ihr verschwindet jetzt besser - aber schnell!" gerne.</p>
<p>Wie viele der Angreifer festgenommen wurden ist unklar. Dagegen sind die Absichten der Hamas-Sympatisanten dank Plakaten mit Sprüchen wie "Israel go to Hell" nicht unklar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="discreet"><img class="image-inline" src="antiisraeldemomunchen027.jpg/image_mini" alt=" Festnahme bei Anti-Israel-Demo" /><a class="external-link" href="http://www.pi-news.net/2009/01/auch-in-muenchen-regiert-der-blanke-judenhass/"></a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Philip Bauer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T07:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/israel-hat-ein-recht-auf-selbstverteidigung">
    <title>Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung! Gegen den antisemitischen Terror!</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/israel-hat-ein-recht-auf-selbstverteidigung</link>
    <description>Flugblatt des Ak Antisemitismus</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Woche für Woche demonstrieren Menschen im Namen des Friedens gegen den Krieg in Gaza. Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich Sympathisanten des antisemitischen Terrors. Auch in Deutschland werden diese Demonstrationen von islamistischen Gruppen wie Milli Görüs dominiert; sie ziehen mit Hamas-Fahnen und „Tod, Tod, Israel!“ und „Allahu akbar“ rufend durch die Städte.</p>
<p>Es ist das ausdrückliche Ziel der Hamas, den Staat Israel zu vernichten und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Weil es den israelischen Sicherheitskräften in den letzten Jahren gelungen ist, die Selbstmordanschläge weitgehend zu verhindern, setzt die Hamas nun Raketen ein, um die israelische Zivilbevölkerung zu terrorisieren.</p>
<p>Trotz des Rückzugs aus dem Gazastreifen 2005 hat die Hamas allein 2008 ca. 3.000 Raketen und Mörsergranaten auf israelische Ortschaften gefeuert. Am 19. Dezember hat die Hamas die bis dahin erklärte, aber in Wirklichkeit nie eingehaltene „Waffenruhe“ endgültig für beendet erklärt und die Raketenangriffe verschärft. Angesichts dieser Situation sieht sich Israel nun gezwungen, seine Bürger mit militärischen Mitteln zu schützen.</p>
<h2>Kein Land der Welt kann einen dauerhaften Raketenbeschuss auf die eigene Zivilbevölkerung akzeptieren!</h2>
<p>Das erklärte Ziel der Hamas ist die Zerstörung Israels, Verhandlungen mit Israel werden abgelehnt. Ausdrücklich wird in der Hamas-Charta dazu aufgerufen, Juden zu bekämpfen und zu töten. Die Hamas ist antisemitisch – den Kampf gegen Israel definiert sie als erste Etappe eines weltweiten antijüdischen Krieges. Forderungen nach einem Waffenstillstand laufen auf eine Unterstützung der Hamas und damit der islamistischen Kräfte im Nahen Osten hinaus. Die Forderung, mit der Hamas zu reden, ohne dass sie das Existenzrecht Israels anerkennt, bedeutet, dass man die Terrorstrategie und den Antisemitismus der Hamas ignoriert – und letztlich legitimiert.</p>
<p>Verhandlungen unter Einbeziehung der Hamas wären ein negatives Signal für den ganzen Nahen Osten und würden die islamistischen Kräfte stärken, die für Terror gegen die eigene Bevölkerung und gegen Israel stehen. Mit solchen Verhandlungen würde man darüber hinaus allen fortschrittlichen und demokratischen Kräften in den Rücken fallen.</p>
<h2>Die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen ist der Hamas ausgeliefert.</h2>
<p>Die Hamas nimmt die Bewohnerinnen und Bewohner des Gazastreifens in Geiselhaft, indem sie ihre Waffen in zivilen Gebäuden lagert, die somit zu strategischen Zielen für die israelischen Streitkräfte werden. Es ist die Hamas, die die Verantwortung für die militärische Eskalation im Gazastreifen trägt. Die Kämpfer der Hamas verlegen ihre Abschussvorrichtungen bewusst in dicht bevölkerte Gebiete, um damit zivile Opfer zu provozieren.</p>
<p>Die Hamas ist nicht daran interessiert, die gesellschaftlich katastrophale Situation im Gazastreifen mit Hilfe internationaler Unterstützung zu verbessern, sondern benutzt die eigene Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde, verübt Terror gegen politische Gegner und indoktriniert Kinder mit islamistischer und antisemitischer Ideologie.</p>
<p>Wir erhoffen uns einen Transformationsprozess im Gazastreifen, der dazu führt, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich für eine demokratische, friedliche und pluralistische Gesellschaft einsetzt.<br />Ein dauerhafter und stabiler Friede ist nur dann möglich, wenn alle relevanten palästinensischen Gruppen die Existenz Israels anerkennen und ihre Versuche einstellen, den einzigen jüdischen Staat dieser Erde zu vernichten.</p>
<h2>Auch Deutschland ist Akteur in diesem Konflikt!</h2>
<p>Die Bundesrepublik ist der wichtigste westliche Handelspartner des Iran, der die Hamas und andere islamistische Terrororganisationen wie die Hisbollah finanziert, trainiert und militärisch ausrüstet. Wir erwarten von der deutschen Regierung die eindeutige Positionierung gegen islamistische Kräfte im Nahen und Mittleren Osten; dazu gehören u. a. unilaterale Sanktionen gegen das iranische Regime, das wie kein anderes islamistische und terroristische Gruppen international fördert; die Isolierung der Hamas sowie ein Verbot der Hisbollah und ähnlicher Organisationen in Deutschland.</p>
<h2>Solidarität mit Israel!</h2>
<h2>Free Gaza from Hamas!</h2>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Philip Bauer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-03T11:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/stop-the-bomb-keine-geschaefte-mit-dem-iranischen-regime">
    <title>Stop the Bomb - Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/stop-the-bomb-keine-geschaefte-mit-dem-iranischen-regime</link>
    <description>Der Arbeitskreis Antisemitismus unterstützt die Kampagne "Stop the Bomb! Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime"</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der Arbeitskreis Antisemitismus unterstützt die <a class="external-link" href="http://de.stopthebomb.net/">Kampagne "Stop the Bomb! Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime"</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Philip Bauer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-12-18T08:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/siegen-keine-geschaefte-mit-den-mullahs-stoppt-den-steiner-deal-mit-dem-iran-1">
    <title>Siegen: Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/siegen-keine-geschaefte-mit-den-mullahs-stoppt-den-steiner-deal-mit-dem-iran-1</link>
    <description>aka empfiehlt:

Am Samstag, 30. August 2008 in Siegen

- Teilnehmen an der Kundgebung: Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran! 

- Weiterbilden in der Diskussionsveranstaltung: Das iranische Regime, die Bedrohung Israels und die deutschen Iran-Geschäfte</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Samstag, 30. August 2008, Siegen<br /><br />Kundgebung: Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!</strong><br />15:00 Uhr, Siegplatte an der Fußgängerzone Bahnhofstraße<br /><br /><strong>Diskussionsveranstaltung: Das iranische Regime, die Bedrohung Israels und die deutschen Iran-Geschäfte</strong><br />19:00 Uhr, Siegbergstraße 1</p>
<p>Mit Beiträgen von Roger Bückert (Pro-Israel-Initiative Never again!), Kazem Moussavi (Green Party of Iran), Stephan Grigat (Café Critique), Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB), Jonathan Weckerle (Mideast Freedom Forum Berlin) Moderation: Alex Feuerherdt</p>
<p><strong>Aufruf:</strong></p>
<p>Die Siegener Firma Steiner (SPG Steiner-Prematechnik-Gastec GmbH) hat vor einigen Monaten einen 100 Mio. Euro Vertrag über den Bau von drei neuen Anlagen zur Gasverflüssigung im Iran abgeschlossen. Hartmut Schauerte hat sich als Staatssekretär und CDU-Bundestagsabgeordneter aus der Region für die Beschleunigung des Geschäftes eingesetzt. Das Geschäft unterläuft so mit Unterstützung eines Regierungsbeamten alle internationalen Bemühungen, das iranische Regime unter Druck zu setzen und von seinem Atomprogramm abzubringen.<br /><br />Dabei müssen wirtschaftliche Interessen gerade im Fall des Iran zurückstehen. Es darf keine Unterstützung geben für ein Regime, dass nach Atomwaffen strebt, den Holocaust leugnet und Israel mit der Vernichtung droht! Ein atomar bewaffneter Iran wäre nicht nur für Israel eine unberechenbare Gefahr, die unbedingt verhindert werden muss. Zudem ist der Iran eine brutale Diktatur. Systematisch werden Frauen, religiöse und ethnische Minderheiten diskriminiert, Gewerkschaften und politische Opposition werden zerschlagen, die Presse zensiert, Homosexuellen droht die Todesstrafe, Folter und öffentliche Hinrichtungen sind an der Tagesordnung. Auch außerhalb des Iran finanziert und bewaffnet der Iran islamistische und terroristische Kräfte wie die Hizbollah oder die Hamas.<br /><br />Während das Regime international durch Sanktionen unter Druck steht, würden die Anlagen der Firma Steiner das iranische Regime ganz direkt stützen, denn der Energiesektor ist seine mit Abstand wichtigste Einnahmequelle und Machtbasis. Deshalb war es auch so wichtig, dass vor kurzem mit TOTAL aus Frankreich und Statoil aus Norwegen zwei Unternehmen aus politischen Gründen von ähnlichen Projekten im Iran zurückgetreten sind.<br /><br />Dabei ist das Iran-Geschäft von Steiner Beispiel für eine allgemeine Tendenz und Geisteshaltung innerhalb der deutschen Wirtschaft und Politik. Der Handel mit dem Iran weitet sich in diesem Jahr aus anstatt zurückzugehen, Deutschland ist noch immer wichtigster Handelspartner und unersetzbarer Technologielieferant des Iran. Die bestehenden Gesetze und Ausfuhrbestimmungen sind längst nicht ausreichend, um die Unterstützung des Regimes durch deutsche Unternehmen zu unterbinden. Doch gerade dann, wenn noch ernsthaft versucht werden soll, den Iran mit nichtmilitärischen Mitteln von seinem gefährlichen Atomprogramm abzubringen, muss das Regime politisch und wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden.<br /><br /><em>Keine Geschäfte mit den Mullahs!<br /><br />Keine Unterstützung für das islamistische und antisemitische Terrorregime!<br /></em></p>
<ul><li><em>Wir fordern die Fa. Steiner auf, sofort von dem Projekt zurückzutreten</em></li><li><em>Wir fordern die Bundesregierung auf, gezielte politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen das iranische Regime zu erlassen, und solche Sanktionen auf internationaler Ebene zu forcieren</em></li><li><em>Wir solidarisieren uns mit den oppositionellen Kräften im Iran und Exil, die gegen die islamische Diktatur und für Menschenrechte, Demokratie, individuelle Freiheit und Säkularismus im Iran kämpfen</em></li></ul>
<p><br /><strong>Unterstützer / Aufrufende Gruppen:</strong><br />Pro-Israel-Initiative "neveragain" (Siegen), STOP THE BOMB - Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien), Mideast Freedom Forum Berlin, Green Party of Iran (Deutschland), Zionistische Organisation Deutschland, B'nai B'rith Europe, WIZO Deutschland e.V. - Women's International Zionist Organisation, BAK Shalom der Linksjugend ['solid], Autonome Antifa Siegen, Prozionistische Linke Frankfurt, WADI e.V. (Frankfurt), Jerusalem Zentrum (Berlin), Café Critique (Wien), ILI - I Like Israel e.V. (München), Antifa 3D (Duisburg), Internetportal J-Comm Jewish Community (Köln), Projekt L (Siegen), Antifa ON (Innsbruck), take care (Frankfurt), Hamburger Studienbibliothek, Anti Nationale Nürnberger Antifa (A.N.N.A.), Arbeitskreis Antisemitismus München<br /><br /><strong>Kontakt und Presse:</strong><br />Email: info@mideastfreedomforum.org<br />Tel.: +49 (0)30 8733 3417<br />Fax: +49 (0)30 700 143 1010<br /><br />Ausführliche Informationen zum Iran-Geschäft der Firma Steiner sowie aktuelle Informationen zur Kundgebung und Veranstaltung:<br />www.mideastfreedomforum.org<br />www.stopthebomb.net<br /><br />---<br /><br />Saturday, August 30, 2008, Siegen (Germany)<br /><br />Rally: No deals with the mullahs! Stop the Steiner deal with Iran!<br />3pm, Siegplatte, near the pedestrian zone of Bahnhofstraße<br /><br />Panel discussion: The Iranian regime, the threat to Israel and the German Iran deals<br />7pm, Siegbergstraße 1 (opposite the lower-level entrance of Karstadt)<br /><br />Inputs by Roger Bückert (Pro-Israel-Initiative Never again!), Kazem Moussavi (Green Party of Iran), Stephan Grigat (Café Critique), Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB), Jonathan Weckerle (Mideast Freedom Forum Berlin)<br />Moderation: Alex Feuerherdt<br /><br />Supporting organizations:<br />Pro-Israel-Initiative "neveragain" (Siegen), STOP THE BOMB - Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien), Mideast Freedom Forum Berlin, Green Party of Iran (Deutschland), Zionistische Organisation Deutschland, B'nai B'rith Europe, WIZO Deutschland e.V. - Women's International Zionist Organisation, BAK Shalom der Linksjugend ['solid], Autonome Antifa Siegen, Prozionistische Linke Frankfurt, WADI e.V. (Frankfurt), Jerusalem Zentrum (Berlin), Café Critique (Wien), ILI - I Like Israel e.V. (München), Antifa 3D (Duisburg), Internetportal J-Comm Jewish Community (Köln), Projekt L (Siegen), Antifa ON (Innsbruck), take care (Frankfurt), Hamburger Studienbibliothek, Anti Nationale Nürnberger Antifa (A.N.N.A.), Arbeitskreis Antisemitismus München</p>
<p>Contact and press:<br />Email: info@mideastfreedomforum.org<br />Phone: +49 (0)30 8733 3417<br />Fax: +49 (0)30 700 143 1010<br />www.mideastfreedomforum.org<br />www.stopthebomb.net<br /><br />Call for protests and discussion event on 30 August 2008 in Siegen:<br /><br />A few months ago the company Steiner (SPG Steiner-Prematechnik-Gastec GmbH) from the German city of Siegen signed a business contract to build three gas liquefaction facilities worth 100 million Euros in Iran. Hartmut Schauerte, parliamentary state secretary and a Christian Democratic Union member of the German Bundestag from the region, had lobbied for the acceleration of the conclusion of the deal. With the support from a government official this deal undermines all international efforts to put pressure on the Iranian regime and to make it stop its nuclear programme.<br /><br />Yet especially in the case of Iran business interests have to be put aside. There must be no support for a regime that aims for nuclear weapons, denies the Holocaust and threatens Israel with destruction! A nuclear Iran would not only constitute an incalculable danger for Israel that must be prevented at all costs. The Iranian government is also a brutal dictatorship. Women as well as religious and ethnic minorities are being discriminated against on a systematic basis, labour unions and political opposition groups are being smashed, the press is being censored, homosexuals are sentenced to death, torture and public executions are common. Outside of the country Iran finances and arms fundamentalist Islamic and terrorist forces like Hezbollah and Hamas.<br /><br />While the regime is under pressure by international sanctions, the facilities that Steiner wants to build would directly support the regime because the energy sector is by far its most important source of income and power. That's why it was so important that the French company TOTAL and the Norwegian company Statoil recently pulled back from similar projects in Iran for political reasons.<br /><br />Steiner's deal in Iran is only one example of a common tendency and attitude among German business people and politicians. This year, trade with Iran has been increasing instead of declining, and Germany is still the most important trading partner and irreplaceable supplier of technology to Iran. The existing foreign trade laws and regulations are by far not sufficient to prevent the support of the regime by German companies. But putting economic and political pressure on the Iranian regime must be part of any serious attempt to stop its dangerous nuclear programme by non-military means.<br /><br />No deals with the mullahs!<br /><br />No support for the radical Islamic and antisemitic terror regime!<br /><br /></p>
<ul><li>We demand from Steiner to pull back from its business deal with Iran immediately.</li><li>We call on the federal government to issue targeted political and economic sanctions against the Iranian regime and to also push for corresponding sanctions on an international level.</li><li>We declare our solidarity with the oppositional forces in Iran and in exile who are fighting against the Islamic dictatorship and for human rights, democracy, individual freedom and secularism in Iran!</li></ul>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ak Antisemitismus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-08-25T22:06:31Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/ak-antisemitismus">
    <title>Ak Antisemitismus</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/ak-antisemitismus</link>
    <description>Willkommen auf der Webseite des Aka!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der Arbeitskreis Antisemitismus hat sich 2001 aus den Erfahrungen der Konjunktur des Antisemitismus in München gegründet.</p>
<p>Seitdem hat der Aka u.a. eine <a title="Demoaufruf" class="internal-link" href="postings/demo-26.-juli-2002/demoaufruf">Demonstration gegen Antisemitismus und Antizionismus</a>&nbsp; (2002) veranstaltet, einen bundeweiten <a title="SPOG: Das Buch zur Antiglobalisierungsbewegung" class="internal-link" href="postings/spog-das-buch-zur-antiglobalisierungsbewegung">Kongress zur Kritik der Antiglobalisierungsbewegung</a> (2003) gemacht (wozu auch <a title="SPOG: Das Buch zur Antiglobalisierungsbewegung" class="internal-link" href="postings/spog-das-buch-zur-antiglobalisierungsbewegung">ein Buch</a> erscheinen ist), eine ganze Reihe kleiner und größerer Veranstaltungen durchgeführt sowie Texte geschreiben.</p>
<p>Im Mai 2006 haben wir gemeinsam mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München die <a title="Israel-Woche 2006" class="internal-link" href="postings/israel-woche-2006">Israel-Woche 2006</a> durchgeführt. Die Israel-Woche 2008 musste leider wegen Geldmangel abgesagt werden.</p>
<p><a title="Kontakt" class="internal-link" href="contact-info">Sie möchten mit uns Kontakt aufnehmen?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>starzel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-10-15T19:44:47Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/sterben-fur-die-kamera.-zur-medialen-inszenierung">
    <title>Sterben für die Kamera. Zur medialen Inszenierung des Selbstopfers</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/sterben-fur-die-kamera.-zur-medialen-inszenierung</link>
    <description>Vortrag im Gewerkschaftshaus, Schwanthaler Str. 64, München am Montag, den 8.10.2007, 19.30 Uhr</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Während die Soziologie den Opfersuizid lange Zeit als Archaismus von
"primitiven Völkern" betrachtete, der mit zunehmender Modernisierung
aussterben würde, zeichnet sich in der Realität das genaue Gegenteil
ab. Von 1963 bis heute hungerten sich mehr als 100 Menschen zu Tode,
etwa 1000 Menschen verbrannten sich aus politischem Protest und etwa
900 Selbstmordattentäter löschten ihr eigenes Leben -und das vieler
anderer- durch eine Explosion aus. Im Vortrag wird die Genese der
verschiedenen "Selbstopfer" wie dem Todesfasten, der Selbstverbrennung
und dem Selbstmordattentat dargestellt und ihren Ursachen nachgegangen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Philip Bauer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Israel</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Europa</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Politischer Islam</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-10-02T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ak-antisemitismus.de/postings/kundgebung-in-wien-keine-geschafte-mit-den">
    <title>Kundgebung in Wien: Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!</title>
    <link>http://www.ak-antisemitismus.de/postings/kundgebung-in-wien-keine-geschafte-mit-den</link>
    <description>Der Arbeitskreis Antisemitismus München unterstützt die Kundgebung von Café Critique und der Israelitischen Kultusgemeinde Wien am 30. September um 18:00 Uhr, Stephansplatz, Wien.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<h2>Aufruf:</h2>
<p>
<strong>Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!<br />
Gegen das Atomprogramm des Iran und seine österreichischen und europäischen Förderer!<br />
Es geht um Israel - und um den Restbestand politischer Vernunft!</strong></p>
<p>Ahmadinejad fordert regelmäßig die Auslöschung Israels. Der im
Westen als "moderat" gehandelte iranische Expräsident Rafsandschani
schwärmt davon, dass bereits der Einsatz einer Atombombe ausreichen
werde, Israel zu vernichten. Die geplanten Atomraketen der iranischen
Mullahs bedrohen die ganze Welt. Mit Repräsentanten der iranischen
Diktatur, die religiöse Minderheiten wie die Bahai verfolgen und
Homosexuelle hinrichten lassen, gibt es keinen Dialog zu führen. Sie
sind bereit, die Bevölkerung des eigenen Staates für ihre
apokalyptischen Ziele zu opfern, in deren Namen sie noch die
schlimmsten Repressionen gegen alle Emanzipationsbestrebungen in dieser
Bevölkerung durchsetzen. Das bedeutet: Sind sie einmal im Besitz der
Atomwaffen, hilft keine Politik der Abschreckung mehr. Wer mit ihnen
einen Dialog führen und Geschäfte machen möchte, betreibt dasselbe
Appeasement, das in Europa einst einen Krieg förderte, der zum größten
Vernichtungskrieg der Geschichte wurde.</p>
<p>Das für Ende dieses Jahres anvisierte 22-Milliarden-Euro-Geschäft
der OMV im Iran würde nun Österreich und Europa auf lange Sicht zu
strategischen Partnern dieser politischen Kräfte machen, die in neuen
religiösen und politischen Formen an den Vernichtungswahn des NS-Staats
anzuknüpfen drohen. Kalkuliert man dabei ein, dass die neuesten Raketen
des Iran Europa erreichen können? Das heißt: Wie erpressbar will man
sich eigentlich machen? Das OMV-Geschäft würde dem Regime Ahmadinejads
und seinem djihadistischen Faschismus sowohl einen ökonomischen als
auch einen politischen und propagandistischen Erfolg bescheren, der
verhindert werden muss, soll die politische Vernunft noch eine Chance
haben. Eine umfassende Einstellung der Wirtschaftsbeziehungen ließe
auch das Atomprogramm zusammenbrechen.</p>
<p>Ein geschlossenes Vorgehen der rechtsstaatlichen Demokratien des
Westens müsste den Iran ökonomisch und politisch konsequent unter Druck
setzen. Wir fordern von der österreichischen Regierung und den
österreichischen Parteien, sämtliche Möglichkeiten von ökonomischem und
politischem Druck auf das Regime in Teheran auszuschöpfen, um die
Aufstockung des iranischen Vernichtungspotentials mit Atomwaffen doch
noch zu verhindern.</p>
<p>weitere Infos auf der Website von <a href="http://www.cafecritique.priv.at/index.html">Café Critique</a></p>
<p><strong>Am 29./30. 9. 2007 findet in Wien außerdem das Symposium
"Die Islamische Republik Iran - Analyse einer Diktatur", ebenfalls von
Café Critique statt:</strong>  <a href="http://www.cafecritique.priv.at/IranSymposium.html">Programm</a></p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Philip Bauer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Israel</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Europa</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    
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      <dc:subject>Politischer Islam</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-09-10T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Eintrag</dc:type>
  </item>





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